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Neuburg an der Donau |
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Freitag, 2. Mai 2008
Ken Bardowicks „Wie werde ich erfolgreich?”, fragt
dieser junge Mann, der aussieht wie eine Mischung aus
Oberstufenschüler und Finanzbeamter. Es scheint, als könnte Ken
Bardowicks kein Wässerchen trüben. Dabei hat es seine witzige
Karikatur eines Motivationstrainers faustdick hinter den Ohren.
Mit seiner gespielten Unbeholfenheit, seinem lausbübischen
Charme und seinem trockenen Humor im englischen Stil wickelt
Ken, der im Juli 2003 in Den Haag immerhin zum weltbesten
Stand-up-Magier gekürt wurde, sein Publikum im Handumdrehen um
den Finger. ”Defekte Effekte” nennt er sein Programm, eine komödiantische Mixtur aus Zauber-T(r)icks und Größenwahn. Gekonnt schlüpft er in die Rolle des Losers, der ein ums andere Mal an der Tücke des Objektes scheitert - und im nächsten Moment zur allseitigen Überraschung das vermeintliche Missgeschick auf wunderbare Weise ausbügelt. Indem er Asche zu Geld verwandelt, Gläser zersingt oder Roboter zaubern lässt, demonstriert Ken Bardowicks humorvoll, dass bei ihm vieles Illusion ist, aber hinter dem Schein immer eine Menge Sein steckt. Mit der Intelligenz eines Professors und der Energie eines jugendlichen Liebhabers hält Ken seinen Vortrag ”Wie werde ich erfolgreich?”. Sein Witz und seine Schlagfertigkeit lassen eine wohltuende Nähe zum Publikum entstehen. Hinzu kommt verblüffende Zauberei und perfektes Timing: Die Zuschauer kommen aus dem Lachen und Staunen nicht mehr heraus. Spielerisch lässt Ken eine unverwechselbare Show entstehen, die bereits mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Im Juli 2003 wurde er bei der Weltmeisterschaft in Den Haag vor 2500 Fachleuten zum weltbesten Stand-up-Magier gekürt. Es folgte die Nominierung für den “Prix Pantheon 2004”. Jüngst wurde er mit dem “Deutschen Kabarettpreis 2005” (Sonderpreis) ausgezeichnet. Und sein abendfüllendes Programm ”Defekte Effekte” erhielt beim Gastspiel in München den ”Stern der Woche”. ”Defekt ist bei ihm gar nichts, und die Effekte serviert er mit Witz und Ironie ganz unaufwändig und scheinbar nebenher”, schrieb dazu die Abendzeitung. ”Defekte Effekte” wurde im Jahr 2002 uraufgeführt. Die Regie übernahm Susanne Sewald. Als Coach fungierte Kens Zauberkollege Gaston. Trotz seines jugendlichen Alters kann Ken Bardowicks bereits eine ganze Reihe von Auszeichnungen sein eigen nennen. Im Juli 2003 wurde er bei der Weltmeisterschaft in Den Haag vor 2500 Fachleuten zum weltbesten Stand-up-Magier gekürt. Weitere Auszeichnungen jüngeren Datums sind: “Deutscher Meister in Allgemeiner Magie mit Vortrag“ (Leverkusen 2002), “Publikumspreis beim Tollwood-Festival“ (München 2002), Nominierung für den “Prix Pantheon 2004”, Sonderpreis des „Deutschen Kabarettpreis 2005“. Ken Bardowicks ist zweisprachig aufgewachsen und kann seine Show ebenfalls in perfektem Englisch auf die Bühne bringen. Nicht umsonst gewann er in Kapstadt, Südafrika, den Cape Magician Circle Prize. Die Presse ”Publikumsliebling war Ken
Bardowicks, der mit verblüffenden Tricks und schlagfertigem Witz
die Frage seines Vortrages ‘Wie werde ich erfolgreich’ für sich
eindeutig beantwortete.” ”Ob als Roboter Pantomime, Rasierklingen-Schlucker oder Stand-Up-Comedian, der Entertainer Bardowicks setzt unserer Verzauberung immer noch eine Verblüffung drauf. Selten so intelligent gelacht und gestaunt.” (Abendzeitung, München) ”Mit Ken Bardowicks hat die Theaterleiterin Alexandra Kassen einmal mehr ein untrügliches Näschen für herausragenden Nachwuchs gezeigt... Dass er sein Handwerk beherrscht, ist die eine, immer wieder verblüffende Seite seiner Performance, die andere, dass er seine Kunststücke nie um ihrer selbst willen präsentiert, sondern in Stand-up-Manier in kleine Geschichten einbindet, die von subtiler Ironie sprühen.” (Kölner Stadt-Anzeiger) „Seine Kunststücke absolviert er wie zufällig, aus Versehen fast. Ein Comedian beinahe, der nebenbei noch magisch tätig ist. ... Bardowicks ist der Kammerspieler unter den Magiern. Verschwindene Hochhäuser braucht er nicht, er bezaubert sein Publikum auf ganz traditionelle Weise, aber immer wieder neu.“ (Mainzer Rheinzeitung) ”Altmodisch genial... Selten erlebt
man einen Künstler, der sein Publikum auf gute, altmodische
Weise ohne Schnickschnack, aber mit viel Witz so charmant in
seinen Bann schlägt, dass es an Zauberei grenzt. Dafür wurde der
neue Stern am Kleinkunst- und Varietéhimmel gerade zum
Sonderpreisträger des Deutschen Kabarettpreises 2005 gekürt.”
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